Diebstahlschutz auf die harte Tour: Panzerschrank

Bild von Accrochoc (Eigenes Werk) [GFDL oder CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0], via Wikimedia CommonsTresore, Panzerschränke und andere Wertschutzschränke sind wohl die bekanntesten Methoden, teure und wertvolle Gegenstände vor Diebstahl zu schützen. Bereits im Mittelalter nutze man schwere und massive Truhen, die die Wertgegenstände aufnahmen und schlicht zu schwer waren, sie einfach wegzutragen. Diese wurden oft auch so aufbewahrt, dass bauliche Strukturen das schnelle Entfernen verhinderten - etwa ein enger Gang, eine schmale Türe oder ein ungünstiges Treppenhaus. 

Diese Technik wurde immer weiter verfeinert. So findet man in etwa seit 200 Jahren Tresore, die den heutigen Sicherheitsschränken ähnlich sind. 

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Türen mit einem Türspion sichern

Der Türspion ist eine Vorrichtung, die dazu dient, zu schauen, wer vor der Tür steht oder sich versteckt hält. Dies wird meist durch eine optische Linse hergestellt. Diese ermöglicht es, dem hinter der Tür stehenden, einen Blick auf den Besucher zu werfen, bevor die Tür geöffnet wird. Gleichzeitig soll der Türspion dem Besucher außen nichts oder möglichst wenig verraten, was in der Wohnung los ist. Es gibt auch moderne, von außen praktisch unsichtbare Türspione, die mit Glasfaser-Systemen oder Minikameras arbeiten.

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Einbruch in Dachdeckerbetrieb

FRITHJOF NOWAKEWITZ von www.isselburg-live.de schrieb "Die Einbrecher schlugen eine Scheibe ein und kletterten ins Gebäude. Dort entwendeten sie vier Desktop-Computer und einen Laptop im Wert von mehreren tausend Euro." [QUELLE]

www.rp-online.de schrieb "Die Täter hebelten ein Fenster auf und stahlen anschließend aus einem Schreibtisch eine Digitalkamera." [QUELLE]

Solche und ähnliche Pressemeldungen liesst man besonders jetzt in der "Dunklen Jahreszeit" häufig. Besonders wenn über die Feiertage oder auch am Wochenende Büros in Betrieben nicht besetzt sind, sinkt scheinbar das Risiko für die Diebe deutlich.

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Sicherheitstechnik-Blog: Testbericht zu Kensington SecureBack Schutzhülle für Apple iPad 2

Ende April 2012 testete ein Leser unseres Schwester-Blogs, dem Sicherheitstechnik-Blog, das SecureBack von Kensington.

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Fahrrad-Codierung

Die Fahrrad-Codierung gehört zur Pflicht eines jeden Fahrradbesitzers. Sie ist praktisch vergleichbar mit dem persönlichen Fingerabdruck Ihres Fahrrades und soll die Eigentümer-Zuordnung beim Auffinden etwa nach einem Fahrrad-Diebstahl erleichtern. Der Code bestehend aus Zahlen und Buchstaben wird in den Fahrradrahmen eingraviert oder aufgeklebt. Im Normalfalle erhält man zusätzlich einen Fahrrad-Paß passend zur Codierung.
 

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Türen sollten gesichert werden!

Die Tür ist bei Dieben nach wie vor als Einstiegsmöglichkeit in ein Haus oder Wohnung beliebt. Die Einbruchsicherheit bzw. die einbruchhemmende Wirkung einer Tür ist von dem Schutzbeschlag, auch "Türschild" genannt, dem Schließblech, der Stabilität und Verankerung der Zarge, der Festigkeit des Tür-Blattes, der Bänder und dem Schloß abhängig. Eine weitere Verstärkung bietet eine Zusatzsicherung, Bandsicherungen und vielleicht ein Spion. Es ist ein Mindestmaß an Festigkeit notwendig um den Dieb von einem Einbruchversuch abzuhalten.

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Sechs vorbeugende Maßnahmen gegen Einbrecher

Ein Einbrecher wird stets versuchen, die Schwachstelle eines Hauses oder einer Wohnung zu finden. Deshalb sollte man den Dieben die Arbeit so schwer wie möglich machen. Die folgenden vorbeugenden Maßnahmen sind leicht umzusetzen und dennoch empfehlenswert:

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Diebstahlschutz für Haus und Wohnung

Ein Haus ist nicht nur eine sichere Altersvorsorge, sondern normalerweise auch ein Lebensmittelpunkt, den es vor Dieben und Verbrechern zu schützen gilt. Ein effektiver Diebstahlschutz muss die eigenen vier Wände und darin befindliches Eigentum vor einem möglichen Diebstahl schützen.

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